Vegane Naturkosmetik – DIY-Peeling von Bloggerin Stephanie Schmachtl

Veganes DIY-Peeling von Stephanie

Unter dem Motto BEAUTIFUL VEGAN EASTER – happy bunnies & pretty chicks stellen wir in diesem Monat tierversuchsfreie Naturkosmetik vor.
Diese Do-It-Yourself Skincare kannst du nicht nur ganz simpel selbst zusammenmixen – sie ist dazu auch noch multifunktional und super lecker!
Die DIY-Kosmetik wurde mit viel Liebe von unseren Lieblings-Lifestyle-Bloggerinnen hergestellt, die ihren Fokus auf einfach nachzumachende Beauty-Basics gelegt haben.

Den Anfang macht Stephanie (@stephanieschmachtl), die aus lediglich drei Zutaten ein Peeling gezaubert hat, welches vor allem für Neulinge der perfekte Einstieg ist. Bevor wir dir verraten, wie du das Scrub selbst mit ein paar Kniffen herstellst, erstmal ein paar Infos zu Stephi:

Bloggerin Stephanie stellt sich vor

Stephanie kommt von der Nordseeküste, hat in Braunschweig Architektur studiert und arbeitet nun seit zwei Jahren in Hamburg als Architektin. Seit letztem Sommer stellt sie auf ihrem Blog WHATSTEPHLOVES ihre Fashion & Beauty-Favoriten vor. Ansonsten nutzt sie jede freie Minute zum Fotografieren mit ihren Freundinnen und für ihre kreative Arbeit.

Für Stephi steht Veganz vor allem für veganen Genuss und Naschen ohne Reue. Sie selbst verträgt keine Milchprodukte, was vor allem in der Osterzeit schwierig wird. Deshalb ist sie umso glücklicher, dass es Veganz-Leckereien gibt.

Ihr Credo: Vegane Produkte schmecken nicht nur super, du tust gleichzeitig auch noch Gutes, während du dir genussvoll den Bauch vollschlägst. Umwelt und Tiere, die aufgrund deines Verzichts auf tierische Produkte nicht leiden müssen, werden es dir danken!

Durch das wachsende Bewusstsein für Gesundheit und Nachhaltigkeit, hat auch die Nachfrage an Naturkosmetik zugenommen. Natürlich kannst du diese auch ganz einfach kaufen, denn es gibt wirklich tolle Marken wie zum Beispiel BIO:VÉGANE SKINFOOD. Aber glaube uns: vegane Kosmetik selbst herzustellen, macht echt Spaß: Die cremigen Konsistenzen, der feine Kokosöl-Duft auf der Haut – eigene Kosmetik herzustellen ist ein echt aufregendes und vor allem sinnliches Erlebnis. Zudem weißt du ganz genau, was drinsteckt und hast bei der Herstellung den Hut auf. Transparenter geht es nicht. Denn sind wir mal ehrlich – DIY-Kosmetik ist sauberer als jede Alternative aus dem Handel und kostet außerdem nur einen Bruchteil von nicht-biologischer Marken-Kosmetik.
Wieso also nicht mal etwas selbst zusammenmischen?! Somit weißt du immer ganz genau was drin ist und kannst die Produkte deinen eigenen Bedürfnissen anpassen und verfeinern.

Stephanies DIY Super-Naturkosmetik-Peeling

 

In ihrem kleinen Experiment hat Stephanie aus dem Veganz Kokosblütenzucker, dem Veganz Kokosmus und dem Veganz Kokosblütensirup ein tolles Peeling kreiert, welches die Haut streichelzart macht und mit viel Pflege versorgt.

Dieses Peeling kannst du ganz einfach in nur zwei Schritten nachzaubern:

  1. Zwei Löffel Kokosblütenzucker mit zwei Löffeln Kokosmus kurz im Ofen erwärmen und dann gründlich vermengen.
  2. Einen Schuss Kokosblütensirup dazugeben und alles zu einem cremigen Peeling verrühren – fertig!

Vom Sirup musste Stephi direkt etwas naschen, denn der riecht nämlich nicht nur himmlisch, sondern schmeckt auch genauso.
Das Kokosmus wirkt feuchtigkeitsspendend und fettet sehr gut nach, deshalb ist es bei pflegebedürftiger, trockener oder rauer Haut besonders zu empfehlen.

Das Peeling kann übrigens wie gewohnt unter der Dusche auf Körper und Gesicht angewendet werden. Besonders toll eignet es sich auch als Lippenpeeling. Gerade in der kalten Winterzeit werden die Lippen oft trocken und spröde. Die Körnchen des Kokosbütenzuckers rubbeln alle alten Hautschüppchen ab und durch das Kokosmus und den Sirup werden die Lippen gleichzeitig mit der nötigen Pflege versorgt.
Trage das Peeling einfach mit dem Finger auf den Lippen auf, massiere es ein und lasse es dann noch ein wenig einwirken. Das Praktische daran: du musst es nicht einmal abwaschen, sondern kannst es einfach direkt von deinen Lippen naschen.

Stephi hat es tatsächlich so gut geschmeckt, dass sie den Rest sogar auf ihr Frühstücksbrötchen gestrichen hat.

Probier‘ es doch selbst mal aus – genau das Richtige für glückliche Hoppelhasen und hübsche Chicks.

Veganz Tipp:

Das Kokosmus sollte nativ, kalt gepresst und idealerweise Bio sein – so wie das Veganz Kokosmus. Bei raffinierten Sorten werden durch die starke Erhitzung wertvolle Vitamine und ungesättigte Fettsäuren zerstört. Außerdem bitte nicht zu stark erhitzen, damit es seine heilenden Eigenschaften nicht verliert oder toxisch wird – daher immer schonend erwärmen! Das Öl darf niemals rauchen oder kochen.

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