Vegan Grillen – Drei gute Gründe für ein Tasty Vegan BBQ

Wer liebt es nicht mit Freunden im Park oder auf dem Balkon zu sitzen und gemeinsam zu grillen? Jeder bringt etwas mit – Grillgut, Salate, Brot, Getränke – und zusammen genießt man die Sonne und die gemeinsame Zeit.

Doch worauf sollte man achten, wenn einem das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt? Wie schaffst du es klimafreundlicher und umweltschonender zu grillen und warum macht es Sinn auch mal darüber nachzudenken, was wie auf deinem Teller landet? Diese und weitere Fragen, klären wir genau hier für dich.

Willst du lieber gleich ein paar Rezepte-Tipps von uns? Dann ist unser Blogbeitrag „7 Tipps für dein veganes BBQ“ genau das Richtige für dich. In dem Beitrag „Veganer Grillgenuss – ganz easy“ stellen wir dir unsere BBQ-Lieblinge vor.

Punkt 1: Vegan Grillen für die Umwelt

Das Thema Umweltbilanz des eigenen Grillvergnügens sollte auch dir am Herzen liegen.

Statt des vielfach verwendeten Einweggrills aus Alu kannst du auf einen Mehrweg-Grill zurückgegriffen und ökologisch hergestellte Kohle nutzen. Vielleicht hast du auch die Möglichkeit dir mit Freunden einen Grill zu teilen, denn sind wir mal ehrlich – irgendwer hat doch immer einen Grill, den man sich für ein gemeinsames veganes BBQ einpacken kann #teilenstattkaufen

Statt chemischer Anzünder kannst du ganz normale Kaminanzünder verwenden. Diese basieren auf nachwachsenden Rohstoffen und werden ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt.

Dass Plastik nicht nachhaltig ist, ist ja schon seit längerem klar. Vermeide also im besten Falle Einweggeschirr und nutze für selbstgemachte Dips und Dressings leere Einmachgläser mit Deckel.

Soweit so gut.

Doch für die Menge an ausgestoßenen Treibhausgasen ist vor allem die Wahl des Grillguts und nicht die Grillmethode entscheidend. 95% der klimarelevanten Emissionen, die während eines herkömmlichen BBQs entstehen, werden durch das, was du letztendlich isst erzeugt.

Wer Fleisch auf dem Grill zubereitet, heizt dem Klima demnach so richtig ein. Tierische Erzeugnisse haben über den gesamten Produktionsweg hinweg so gut wie immer einen weit höheren CO2-Ausstoß und Wasserverbrauch als Gemüse oder vegane Ersatzprodukte.

 

 

Landen also Gemüsespieße, Tofu-Würstchen oder Gemüsebratlinge auf deinem Rost, fällt nicht nur die CO2-Bilanz um ein Vielfaches günstiger aus, du nimmst gleichzeitig auch viel weniger Kalorien zu dir.

Vegan Grillen für die Tiere

Entscheidest du dich für ein veganes BBQ, kannst du zu einem verminderten Tierleid beitragen, denn die Nachfrage bestimmt das Angebot. In der industriellen Tierhaltung stehen Leistung und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund und oftmals eben nicht das Tierwohl.

Lebst du vegan, rettest du in 10 Jahren rein rechnerisch über 100 Tieren das Leben (siehe Grafik). Allein in Deutschland werden pro Tag 2 Millionen Tiere geschlachtet, aber du hast die Wahl dies zu ändern.

Nur du entscheidest, was in deinem Einkaufswagen landet. Lass dein Herz entscheiden, zeige Mitgefühl und probiere unsere veganen Alternativen zu Fleisch und Wurst aus.

Die Möglichkeiten zur Herstellung pflanzlicher Produkte sind groß. Aus Soja, Tofu oder Seitan lassen sich Schnitzel, Grillwürste und sogar ganze Truthähne formen. Das Steak aus Gemüse ist ein toller Eiweißlieferant und vereinfacht den Umstieg zu einer vegetarischen oder veganen Ernährung. Das mag auch daran liegen, dass einige Produkte dem Geschmack von Fleisch und Wurst mittlerweile sehr nah kommen.

Wer jahrelang Fleisch gegessen hat, kann bequem seine Lieblingsgerichte weiter zu sich nehmen, indem einfach das Fleisch durch Fleischalternativen ausgetauscht wird. Wer beispielsweise gern grillt, muss nicht gleich auf Gemüsespieße und Co. umsteigen, sondern kann sich seine vegane Wurst auf den Rost legen, ohne dabei gleich aus seiner Rolle zu fallen.

Vegan Grillen für deine Gesundheit

 

Mit veganem Grillgut verringerst du dein gesundheitliches Risiko an Lebensmittelinfektionen, welches durch sommerliche Temperaturen und der langen Standzeit des Essens im Freien ziemlich hoch ist. Mit verarbeiteten Fleischprodukte und rotem Fleisch werden zusätzlich ernährungsmitbedingte Erkrankungen wie Krebs, Herzerkrankungen, Alzheimer oder Nierenerkrankungen und eine erhöhte Sterblichkeit verbunden.
Außerdem stammt laut Peta Deutschland jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier ab. Beim Kauf ist das natürlich nicht erkennbar. Somit #govegan & try a #tastyveganbbq

 

 

 

Quellen:
Vegan Grillen kann jeder von Nadine Horn & Jörg Mayer (NEUN ZEHN Verlag)
https://www.lebensmittellexikon.de/
http://www.co2-emissionen-vergleichen.de
https://peta.de

Cookie-Einstellung

Bitte treffe eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen deiner Auswahl findest du unter Hilfe.

Treffe eine Auswahl um fortzufahren

Deine Auswahl wurde gespeichert!

Zurück

Zurück

Um fortfahren zu können, musst du eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhältst du eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Du kannst deine Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutzerklärung. Impressum

Zurück